Donnerstag, 3. September 2020

Zwei Epidemiologen im Streitgespräch - Haben wir angemessen auf Covid-19 reagiert? (CICERO)

Zwei Epidemiologen im Streitgespräch
Haben wir angemessen auf Covid-19 reagiert?
 

STREITGESPRÄCH MIT SUCHARIT BHAKDI UND ULRICH MANSMANN am 28. August 2020

Über kaum etwas wird so gestritten wie über Corona und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Im wissenschaftlichen Streitgespräch treffen der „Corona-Skeptiker“ Sucharit Bhakdi und der Münchener Epidemiologe Ulrich Mansmann aufeinander. 

Ulrich Mansmann ist seit 2005 Direktor des Instituts für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie an der Medizinischen Fakultät der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität. Der 61-jährige Mathematiker ist einer der führenden deutschen Wissenschaftler auf dem Gebiet Public Health. 

Sucharit Bhakdi ist emeritierter Professor der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Er war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Der 73-Jährige forscht derzeit als Gastprofessor an der Kieler Christian-Albrechts-Universität. Er gilt als einer der bekanntesten Kritiker der deutschen Anti-Corona-Maßnahmen. Unlängst erschien sein Buch „Corona Fehlalarm?“ (mit Karina Reiß) bei Goldegg.  

Herr Bhakdi und Herr Mansmann, wir treffen uns hier in Hamburg, und Sie sind beide soeben mit dem Zug angereist. Hatten Sie wegen Corona ein ungutes Gefühl in der Bahn? 

Prof. Ulrich Mansmann: Es war für mich seit März die erste Bahnfahrt. Deshalb war ich gespannt, wie es im Zug aussehen wird. Und es war sehr entspannt, es waren nur wenige Passagiere in den Waggons, alle trugen Masken, alle haben sich sehr vorbildlich verhalten. Insofern entstand für mich nicht das Gefühl, einer Gefahr ausgesetzt zu sein. 

Prof. Sucharit Bhakdi: Ich wollte eigentlich auch mit der Bahn kommen, habe mich dann aber doch für das eigene Auto entschieden. Denn ich gehöre wie viele Millionen Menschen in diesem Land zu den latenten Hypertonikern. Das heißt, mein Blutdruck ist an der Grenze. Und wenn ich in einen Stresszustand komme, zum Beispiel, wenn ich eine Maske tragen muss, steigt mein Blutdruck über die Grenze der Therapiebedürftigkeit. Deswegen habe ich ein Befreiungsattest. Aber weil die Bahn diese Atteste nicht mehr anerkennt, hätte ich eben doch eine Maske tragen müssen. Deswegen bin ich dem Rat meiner Frau gefolgt und habe auf die Bahnfahrt verzichtet.   

Herr Bhakdi, in Ihrem Buch „Corona – Fehlalarm?“ kritisieren Sie, Politik und Medien hätten ein irreführendes Bild über die Gefährlichkeit des neuen Virus verbreitet. Was meinen Sie genau? 

Bhakdi: Die Gefährlichkeit eines Virus kann nur daran gemessen werden, wie viele Tote gefordert werden durch die entsprechende Infektionskrankheit. Und die Antwort ist schlicht und einfach, dass dieses Virus nicht mehr Tote fordert als eine mittelschwere Grippewelle.  

Mansmann: Ich denke, neben den Toten wird es auch Spätfolgen des Coronavirus geben, die sind noch völlig unklar. Und es hat sich schon gezeigt, dass viele Leute selbst mit nicht so großen Symptomen an Spätfolgen leiden – wie etwa Müdigkeit oder Depressionen. Und letztendlich ist es ja ein Virus, das alle Organe befallen kann. Es ist eben kein Virus, das allein in der Lunge bleibt. Da sind noch viele Fragen offen.  

Bhakdi: Aber diese offenen Fragen gelten auch für die anderen Coronaviren, auch für die anderen Grippeviren. Die Grippeviren greifen bekanntermaßen auch Organe an. Und von Spätfolgen können wir noch gar nicht reden, weil wir dazu noch keine Daten haben. Das dauert Jahre. Bislang gibt es jedenfalls keine Hinweise auf irgendwelche ungewöhnlichen Schäden außerhalb der Lunge.  

Muss man nicht trotzdem Vorsorge treffen, Herr Mansmann? 

Mittwoch, 26. August 2020

Politischer Aktivismus im ÖRR - Ist das noch unabhängig ?

 Politischer Aktivismus im ÖRR

Ist das noch unabhängig? (Cicero)

KOLUMNE: VON JUDITH SEVINÇ BASAD am 2. August 2020

Deutschlandfunk, die „Tagesschau“, „ZDF Heute“ – eigentlich sollte man mit diesen Namen eines verbinden: Eine seriöse Bericht-erstattung, die so objektiv wie möglich Aufschluss darüber gibt, was in Deutschland und der Welt gerade passiert. Doch ist sie das noch?

Das ganze Setting ist bei Marken wie dem Deutschlandfunk und der Tagesschau auf Seriösität ausgelegt: Die Nachrichten werden im DLF mit drei Tönen, in der Tagesschau mit dem seit Jahrzehnten bekannten Einspieler eingeleitet, während die Sprecher ernst in Kamera blicken oder steif ins Mikro sprechen.

Das alles geschieht, um dem Publikum ein spezielles Bild zu vermitteln: Dass das Gezeigte der Realität entspricht und der Inhalt mit allen Mitteln der Professionalität recherchiert worden ist.

Dennoch ist es Aufgabe des Journalismus, sich um Objektivität zu bemühen. Denn, was zur Prime-Time im Ersten und zu jeder Stunde im Radio als seriöse Nachrichten verkauft wird, kommt dementsprechend bei den Hörern, Zuschauern und Lesern an. Das Publikum vertraut also der Wissensautorität der Medien, die dann die Verantwortung dafür tragen, ihre Rezipienten nicht übers Ohr zu hauen.

Ideologien als Fakten

So war das zumindest während der letzten Jahrzehnte. Seit einiger Zeit ramponieren vor allem einige Nachrichtenformate des ÖRR ihre Glaubwürdigkeit, indem sie ihrem Publikum Ideologien als Fakten verkaufen, Konservative als Rechtsextreme diffamieren und ihre Objektivität zugunsten des eigenen politischen Aktivismus in die Tonne werfen.

Nehmen wir etwa die Experten, die manche Formate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als seriöse Informationsquelle dienen. Natascha Strobl trat neulich als Expertin für Rechtsextremismus in der Sendung Panorama auf, um die Annahme zu bestätigen, dass ein Bundeswehr-Offizier ein Rechtsextremer sei, weil er einige Bilder eines Identitären auf Instagram gelikt hat. Allein der Fakt, dass man einer Person anhand von ein paar Likes eine politische Gesinnung unterstellt und man mit diesem Content eine ganze Sendung füllt, spricht nicht gerade für eine seriöse Berichterstattung. 

Kontakte zu extremistischen Gruppen

Amüsant wurde die Affäre jedoch, als herauskam, dass Natascha Strobl selbst Kontakte zu extremistischen Gruppen pflegt und ein Video auf Twitter auftauchte, auf dem sie ihre Expertise unter Beweis stellte: „wir“ (die Linken) sollten uns nicht von „denen“ (den Neoliberalen) täuschen lassen, erzählte sie dort, weil „Neoliberale nicht unsere Freunde“ seien.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass Panorama keine neutrale Stimme eingeladen hat, sondern jemanden, der die notwendige politische Agenda vertritt, um den Offizier in die rechte Ecke zu stellen.

Zwielichtige Experten... >>> weiterlesen

Her mit den Vorurteilen! Wie sich Deutschland ein Polizeiproblem herbeiredet

 Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer 25.07.2020

Her mit den Vorurteilen! Wie sich Deutschland ein Polizeiproblem herbeiredet

Seit Wochen kann man lesen, dass wir ein Polizeiproblem haben. Polizisten gelten als zu schießwütig, zu rechts oder schlicht als nicht höflich genug. Wie wäre es, wir würden die Polizei einfach abschaffen?

Der Krimiautor Till Raether hat sich Gedanken gemacht, wie sich das Ansehen der Polizei verschlechtern ließe. Die Deutschen hätten ein zu positives Bild von den Ermittlerinnen und Ermittlern, schrieb er in einem Beitrag für das „Süddeutsche Zeitung Magazin“. Das verstelle den Blick auf die dunklen Seiten der Polizeiarbeit.

Raether führt das gute Image auf den übermäßigen Konsum von Krimiserien zurück. Ohne dass es ihnen bewusst sei, würden die Zuschauer beim Fernsehen den Blickwinkel der Polizei einnehmen. Sie würden lernen zu denken, zu schauen und vor allem so zu fühlen wie Polizisten. Kein Wunder also, so seine Schlussfolgerung, dass sie am Ende völlig unkritisch sind, trotz aller Diskussionen über Polizeigewalt und Rassismus.

Es nützt auch nichts, dass man die Polizisten als Bad Cops darstellt, die das Gesetz in die eigene Hand nehmen. „Die Polizei ist der Lebenswirklichkeit des Publikums näher, als Mörder und Drogendealer es sind“, schreibt Raether. Er sieht das offenbar als Problem.

Ich würde sagen: Lasst uns dem Herrgott dafür danken, dass sich der normale Deutsche eher mit dem Ordnungshüter als mit dem Gesetzesbrecher identifiziert. Wäre es nicht so, sähe es auf unseren Straßen ganz anders aus. Aber ich habe in meinem Leben vermutlich einfach zu viele Serien geschaut.
Zu rechts, zu schießwütig, zu unhöflich: Haben wir ein Polizeiproblem?

Seit Wochen kann man lesen, dass wir ein Polizeiproblem haben. Entweder sind Polizisten zu schießwütig oder zu rechts oder einfach nicht höflich genug, in jedem Fall aber im Prinzip ungeeignet für den Dienst. Natürlich sind sie auch tief von Vorurteilen gegen Minderheiten durchdrungen, wovon sie aber nichts wissen wollen, was zeigt, dass sie nicht nur rassistisch sind, sondern auch noch uneinsichtig. Kurz: Man kann ihnen nicht über den Weg trauen, weshalb darüber nachgesonnen wird, wie man die Polizei grundlegend reformiert.

Wenn ich Polizisten im Einsatz sehe, bin ich jedes Mal erstaunt, wie ruhig und beherrscht sie auch in schwierigen Situationen bleiben. Ich hätte nicht die Geduld, einer kreischenden Autofahrerin fünfmal in für sie verständlichen Worten zu erklären, warum das Einbahnstraßenschild für alle gilt. Ich höre schon den aufgeregten Einwand, ich hätte als privilegierter weißer Mann leicht reden.

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Seit Wochen kann man lesen, dass wir ein Polizeiproblem haben. Polizisten gelten als zu schießwütig, zu rechts oder schlicht als nicht höflich genug. Wie wäre es, wir würden die Polizei einfach abschaffen?

Der Krimiautor Till Raether hat sich Gedanken gemacht, wie sich das Ansehen der Polizei verschlechtern ließe. Die Deutschen hätten ein zu positives Bild von den Ermittlerinnen und Ermittlern, schrieb er in einem Beitrag für das „Süddeutsche Zeitung Magazin“. Das verstelle den Blick auf die dunklen Seiten der Polizeiarbeit.

Raether führt das gute Image auf den übermäßigen Konsum von Krimiserien zurück. Ohne dass es ihnen bewusst sei, würden die Zuschauer beim Fernsehen den Blickwinkel der Polizei einnehmen. Sie würden lernen zu denken, zu schauen und vor allem so zu fühlen wie Polizisten. Kein Wunder also, so seine Schlussfolgerung, dass sie am Ende völlig unkritisch sind, trotz aller Diskussionen über Polizeigewalt und Rassismus.

Mittwoch, 8. Juli 2020

Stuttgarter Krawallnacht in kritischen Medien

Stuttgarter Krawallnacht in kritischen Medien

Die gewaltsame Ausschreitungen von Stuttgart werden für die meisten Täter ohne juristische Konsequenzen bleiben, befürchtet der Amtsrichter Thorsten Schleif aus NRWim Gespräch mit Focus-Online. Der Rechsstatt werde ähnlich Probleme haben wie im Fall der Kölner Silvsternacht 2015 - zur Freude der Kriminellen.

Ein Angriff auf die Zivilisation – Teile der Gesellschaft respektieren das Gewaltmonopol des Staates nicht mehr (NZZ) 

Politische Extremisten und die aggressive Fraktion der Spassgesellschaft leben wie bei den Krawallen in Stuttgart ihren Hass auf die Polizei ungehemmt aus. Verharmloser und Verständnisvolle leisten Schützenhilfe, indem sie die Sicherheitskräfte und nicht die Gewalttäter zum Problem erklären.

Die Betrachtung der Wirklichkeit (Cicero)

Nach den Krawallen von Stuttgart stellen sich viele ahnungsloser und begriffsstutziger, als sie sind und folgen dabei wieder einem Abwehrreflex, den man schon nach der berüchtigten Kölner Silvesternacht beobachten konnte. Doch wie viel hat der Gewaltausbruch tatsächlich mit Migration zu tun?

Debatte um Polizei und Ausschreitungen in Stuttgart Innere Sicherheit ist eine Kernkompetenz der SPD (Handelsblatt)

Die Geschichte der bundesdeutschen Polizei ist ein Erfolg. Aber innere Sicherheit braucht mehr als eine Verschärfung repessiver Gesetze. Ein Gastbeitrag von Sigmar Gabriel.

Gewalt im öffentlichen Raum löst immer denselben, politisch motivierten Reflex aus: Verdrängung. Gehen linksextreme Chaoten auf die Polizei los, dann finden sich genügend Linke, die der Polizei die Schuld an der «Eskalation» geben. Mordet ein Rechtsterrorist in rassistisch befeuertem Wahn, dann verharmlosen Rechte die Tat als das Werk eines geistig Verwirrten.

Inzwischen gibt es eine diffuse Szene aus Linksradikalen und Rechtsradikalen, angeblich unpolitischen Party-Egomanen, denen eins gemein ist: Der Hass auf die Polizei. Offenbar nimmt deren Zahl zu. Es sind Staatshasser. Sie werden begleitet von unsäglichen politischen Kommentaren wie dem von Saskia Esken.

Wenn wie in Stuttgart 500 Menschen gegen die Polizei antreten, ist das nicht nur ein gewaltsamer, sondern auch ein politischer Akt. Es handelt sich um eine Demonstration der ganz besonderen Art. Diese Menschen behaupten: Das Gesetz bin ich!

Was war das in Stuttgart? Ein „Partyexzess“, wie schnell behauptet wurde? Nein, sondern ein hochpolitischer Gewaltakt, der gezeigt hat, welcher Hass in unserer Gesellschaft brodelt und wie sich dieser in Zeiten der Corona-Restriktionen entlädt.

Die Gewalt-Exzesse von Stuttgart haben gezeigt, welch polizeifeindliches Klima derzeit in Deutschland herrscht. FOCUS Online hat diesen Zustand mehrfach angeprangert. In einer E-Mail an die Redaktion schildert ein Beamter nun, wie frustrierend der Job ist – weil die Politik versagt und Täter "Narrenfreiheit" genießen würden.
Kommentar zur Gewaltorgie von Stuttgart
Göran Schattauer  Montag, 22.06.2020, 16:07
Die brutalen Angriffe auf Polizisten in Stuttgart mögen für viele überraschend kommen. Dabei sind sie nur die logische Konsequenz eines vergifteten gesellschaftlichen Klimas, in dem Polizisten zunehmend diffamiert und respektlos behandelt werden. Mitverantwortlich für die Entwicklung: Linke aus Politik und Medien.
Verbrecherische Horden prügeln mit Eisenstangen auf Beamte ein, treten hemmungslos zu, zerstören Einsatzwagen. Offen wie nie zuvor tragen die Täter ihren Hass auf uniformierte Staatsdiener zur Schau – und schrecken dabei vor nichts zurück. 
Was sich an diesem Wochenende in Stuttgart abgespielt hat, ist eine Schande für unser Land. Ein verheerendes und gefährliches Signal. Es lautet: Wenn Kriminelle sich zusammenschließen, können sie die Staatsmacht empfindlich treffen und ihr, zumindest kurzzeitig, die Kontrolle entreißen.

Sonntag, 28. Juni 2020

Böser Hass und gute Hetze

VON CHRISTOPH SCHWENNICKE am 18. Juni 2020
Hass und Hetze soll mit einem Gesetz Einhalt geboten werden, darüber wird diese Woche im Bundestag debattiert. Richtig so. Aber leider nur zur Hälfte.
Auszüge:
Gegen Hass und Hetze – wer soll da nicht dafür sein? Oder ist jemand für Hass und Hetze? 

Hass und Hetze eint zwei Enden des politischen Spektrums

Alles richtig. Aber unvollständig. Beide Texte befassen sich nur mit dem Hass von rechts. Hass und Hetze von links bleiben ausgespart. Hass und Hetze eint aber zwei Enden des politischen Spektrums.

Kein Monopol für extreme Rechte

Die extreme Rechte hasst und hetzt. Ja. Aber sie hat darauf kein Monopol. Denn die extreme Linke hasst und hetzt nicht minder. Wenn ein später zum Helden des aufrechten und unerschrockenen Journalismus gewordener Kollege der Welt in seiner taz-Zeit Thilo Sarrazin gewünscht hat, dass ein zweiter Schlaganfall die Arbeit des ersten (seither ist bei Sarrazin eine Gesichtshälfte gelähmt) doch bitte vollenden möge, dann ist das Hass und Hetze. Wenn eine Autorin desselben Blattes jetzt Polizisten zu Müll erklärt, die auf den Müllhaufen geworfen werden sollen, auch. 
Wie heißt es im grünen Antrag? Nochmal zur Erinnerung: „Menschenverachtenden Ideologien der Ungleichwertigkeit muss entschieden widersprochen und der Strategie einer Normalisierung des vormals Unsagbaren entschlossen begegnet werden.“

Eine unsichtbare Instanz

Dass „die Bullen“ ein Schweinesystem unterstützen und selbst Abschaum, Müll sind, das IST eine menschenverachtende Ideologie reinster Form. Aber irgendwann im Laufe der letzten Jahre hat sich eine unsichtbare Instanz aufgeschwungen und verfügt, dass es bösen Hass und Hetze gibt und guten Hass und Hetze. Wenn es gegen die Richtigen geht.
Quelle: Cicero