Montag, 10. Juni 2019

Wetter: Was denn nun? Klima? Kalt!: Kalt! Kalt! Heißer! Heißer! Heiß

Wetter, was denn nun?
Ja, was denn nun? Hitze-Horror im kommenden Sommer droht uns nach BILD laut dem privaten US-Wetterdienst Accuweather. Der englische EXPRESS bezieht sich auf die NASA: »Das solare Minimum kommt früh und könnte eine lange extreme Kaltzeit bringen!«
Ja, was denn nun? Hitze-Horror im kommenden Sommer droht uns laut BILD. Das Blatt zitiert rechtzeitig vor den Wahlen Panikmeldungen der »US-Wetterexperten« des privaten US-Wetterdienstes Accuweather. Der gibt die erschröckliche Langzeitprognose aus: Dieser Sommer wird noch trockener und heißer als 2018 verbunden mit extremer Waldbrand- gefahr von Spanien bis Deutschland!
Das Wetter für den Sommer kann zwar niemand voraussagen, aber dennoch gibt auch Wetter-Experte Dominik Jung von Wetter.net seinen Senf dazu: »In ganz Europa soll es immer wieder zu strammen Hitzewellen kommen, deutlich mehr als 2018. Dabei erreichen die Temperaturen 38 bis 40 Grad als Spitzenwerte. In Spanien und Portugal werden sogar Werte um 43 Grad angekündigt.«
Von genau gegenteiligen Warnungen wiederum berichtet die englische Zeitung Express. Sie verweist auf die Ruhe auf der Sonne, die derzeit ihr Minimum durchläuft: »Wetter Warnung: Das solare Minimum kommt früh und könnte eine lange extreme Kaltzeit bringen!«
Sie zitiert die politisch völlig unkorrekten Aussagen der amerikanischen NASA: »Jedes Wetter auf der Erde, von der Oberfläce unseres Planeten bis in den Weltraum, hat seinen Ursprung in der Sonne.« Dabei wissen wir doch von Panikklimaforschern aus Potsdam wie Rahmstorf, Schellnhuber, Greta und Co., dass der Mensch die Erde erwärmt.
Aber die beobachten auch nicht die Sonne. Das tut die NASA mit ihren Satelliten umso gründlicher.  >>>  weiterlesen

Montag, 13. Mai 2019

Mitte-Studie der SPD-nahne Friedrich-Ebert-Stiftung

Mitte-Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung
In der deutschen Bevölkerung ist einer Studie zufolge die Ablehnung gegenüber Asylsuchenden weiter gestiegen.
- Mehr als jeder zweite Deutsche (54,1 Prozent) teilt Einstellungen, die Asylsuchende abwerten.
- Leichte Zunahmen registriert die Studie auch bei Islamfeindlichkeit und der Abwertung von Sinti und Roma.

Hier der Konter
Agitation
Von Alexander Wallasch Fr, 26. April 2019  in Tiychis Einblick
Von Jahr zu Jahr wird der Motor der deutschen Gesellschaft, wird das Heer der Steuerzahler mit immer neuen despektierlichen Begrifflichkeiten am Nasenring geführt. Die Mitte der Gesellschaft steht jetzt dauerhaft unter Generalverdacht.
Was die Kollegen um Andreas Zick erneut anbieten, ist beachtenswert, weil man es erst einmal hinkriegen muss, mit interpretatorischer Verkleisterung das Volumen von ein paar Seiten Umfragergebnissen zu einem Wälzer in Roman-Format aufzupumpen.

Publikumsbeschimpfung beim Namen genannt
Die Mitte unserer Gesellschaft: enthemmt, verloren, feindselig, rechtsradikal? Jetzt wird es selbst der SPD zu viel, was ihre "Stiftung" da so zurecht fabuliert und die Partei als linksradikale Splittergruppe erscheinen läßt.

ZDF Journalismus
Bei einem Interview über die Nonsense-Studie der SPD-(„nahen“) Friedrich-Ebert- Stiftung wurden entscheidende Passagen nicht gesendet. Deshalb verlinkte Claus Kleber das Original über Twitter mit der Frage: "Ist schon Rechts- populist, wer “Recht und Ordnung” will? Oder korrekte Asylbehörden statt großzügige?" Hier das Original: https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/kurs-nach-rechts-100.html … #MitteStudie

Wer glaubt, dass sich Migranten anpassen müssen oder dass die Einwohner eines Landes bestimmte Privilegien haben, leidet an einem Syndrom: der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Das behauptet jedenfalls eine Studie aus dem Umfeld der SPD. >>> Neue Zürcher Zeitung

Sonntag, 5. Mai 2019

Schockierende Zustände in 20 deutschen Städten

Schockierende Zustände in 20 dt. Städten
Nachdem Tichys Einblick über eine schockierende Dokumentation des MDR über Missbrauch des Sozialstaates durch Zuwanderer berichtete, fordern jetzt Politiker aus CDU, CSU und FDP auf Nachfrage Konsequenzen. Andere Medien haben die im dritten Programm ausgestrahlten Enthüllungen des MDR laut Google nicht aufgegriffen.
Der Bericht deckt auf, wie windige Geschäftemacher eine Gesetzeslücke entdeckt haben, die eine fast risikofreie Ein- wanderung von EU-Ausländern ins deutsche Sozialsystem ermöglicht: Mit Hilfe einer Scheinselbständigkeit oder Schein- beschäftigung. Einwohner klagen, dass ganze Straßenzüge nach dem massiven Zuzug von Roma aus Rumänien regelrecht verwahrlosen; ein rumänischer Bürgermeister warnt: „“Wenn die Leute in Deutschland das Geld so einfach bekommen, dann sind sie nicht mehr bereit, zurückzukehren, und erst recht nicht, hier eine wirkliche Arbeit zu suchen.“
„Die in westeuropäischen Entscheiderkreisen vorherrschende Naivität gegenüber den Realitäten in Osteuropa treibt seit Jahren immer fataler Blüten. Weist man darauf hin, wird man von Kollegen und Medien in der Regel in die rechte Ecke gestellt“, klagt Arnold Vaatz, Vize-Chef der Unionsfraktion im Bundestag auf Nachfrage von TE wie folgt: „Das europäische Diskriminierungs- verbot bedeutet im Klartext, dass die hier erhobenen Sozialbeiträge jedem Europäer zustehen, der hierherkommt.“

Klimareligion

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/
179260/umfrage/die-zehn-groessten-c02-
emittenten-weltweit/
Kinder imitieren Erwachsene, und Erwachsene instrumen-talisieren die Kinder für ihre moralischen Zwecke: Die gegen-wärtigen Klimaproteste dokumentieren eine Verrückung der Massstäbe. Höchste Zeit, den Finger darauf zu legen.
Wer in den letzten Wochen die Streiks für (oder gegen) das Klima beobachtet hat, musste frappiert sein vom Alter der Protestierenden. Zum Teil drang die Mobilisierung bis in die Primarschulen , ja in die Kindergärten vor, kleine Blond- und Braunschöpfe traten auf - und rezitierten ehrfürchtig die Slogans ihrer Eltern und Lehrer.Das Ganze erinnert an eine Echokammer: Aus den kindlichen Mündern kommen die Wörter, die ihnen die Erwachsenen ab der frühesten Schulstufe eintrichtern. Der ökologische Kampf hat seine Berechtigung, aber was in seinem Namen geschieht, ist bedenklich. Tag um Tag gewöhnt man die Kinder an den Katastrophismus, man sagt ihnen, dass der Planet in Flammen steht, dass Naturkatastrophen uns vernichten, dass wir Menschen den Preis für unser Treiben bezahlen und aussterben werden. So ziehen wir angsterfüllte Generationen heran: Die Kinder werden nicht eigentlich mobilisiert, sondern eher gelähmt. >>> weiterlesen (NZZ)
Für Greta Thunberg ist die Atomkraft eine Option. Was heißt das für die Bewegung, die sie als Prophetin verehrt? Und was machen jetzt die vielen Journalisten, die sich als Thunberg-Fans zu erkennen gegeben haben? 
Eine Kolumne von Jan Fleischhauer - Spiegel Online

Freitag war wieder Klimastreik: Schülerinnen und Schüler gingen auf die Straße, weil sie sich ums Klima sorgen. Hier Meinungen, die nicht dem Mainstream entsprechen.
Wenn Kinder der Politik die Richtung vorgeben, stimmt etwas nicht mehr. Wir beobachten eine Infantilisierung. Dass die Lehrer die Kinder zum Schulschwänzen ermuntern und mit Demos indoktrinieren, wäre selbst zu meiner Zeit unter den progressivsten 68er-Lehrern nicht möglich gewesen. Ich habe nichts dagegen, wenn man den Klimawandel in der Schule thematisiert, im Gegenteil, aber bitte im Klassenzimmer, mit unterschiedlichen Meinungen. (Roger Köppel, Schweizer Publizist)
„A, Anti, Anticapitalista!“, skandierte ein Mittzwanziger im schwarzen Kapuzenpulli einen Schlachtruf der Autonomen-Szene. Die klimabewegten Schüler schrien ihm nach, so laut sie konnten. Ihre Eltern, Lehrer und sonstigen Begleiter zückten die Handykameras und strahlten begeistert. (Tichys Einblick)

Jubelnde Hitlerjugend auf dem Reichsparteitagsgelände, Blauhemden vor Honeckers Tribüne – in Diktaturen werden Kinder gerne benutzt – um mit ihrer emotionalen Begeisterung die kritischen Eltern unter Druck zu setzen. (Tichys Einblick)

Nichts ist dagegen einzuwenden, wenn Schüler für eine bessere Welt demonstrieren. Das Problem ist, dass sich die Politik der Erwachsenden kaum von der anklagenden Jugend-Attitüde unterscheidet. Die politische Auseinandersetzung in der westlichen Welt wird im Schema von Kindermärchen geführt (Cicero)

Energiewende: Folgen ähnlich verheerend wie sowjetische Demontage und Planwirtschaft der DDR
Der Publizist Gabor Sreingart bezeichnet die Energiewende als "toxische Hinterlassenschaft einer Politik, die ihre Möglichkeiten überschätzt hat".
"Die "Energiewende" der Bundeskanzlerin wirkt - aber dramatisch anders, als von ihr gedacht. Sie wirkt bei den Energiekonzernen wertvernichtend, bei den Stromkunden preistreibend, auf den für die Trassenführung geräumten Flächen naturzerstörend und das verrückte ist, dass die im Pariser Klimaschutzabkommen zugesagten Reduktionen des Klimakillers CO2 trotzdem verfehlt werden". (Gabor Steingart in Focus.de)

Als uns vor 30 Jahren eine neue Eiszeit drohte Eiszeit drohte
Die Weltöffentlichkeit diskutiert über die Folgen der globalen Erwärmung. In den 70-Jahren hatten wir schon mal eine intensive Debatte um die Zukunft des Weltklimas. Damals warnten uns die Wissenschaftler allerdings vor genau dem Gegenteil: einer neuen Eiszeit. Eine Rückschau. (WELT)

Der Klimawandel lässt sich nur durch den Neubau von Kernkraftwerken in aller Welt noch stoppen. Das behaupten zwei Wissenschafter in einem neuen Buch. (NZZ)

Der sinnlose Traum von der elektrischen Zukunft

Von Michael Schmatloch und Jörg Wellnitz, Professor an der Technischen Hochschule Ingolstadt und zudem Inhaber einer Professur in Melbourne.
...„In der Volksmeinung ist die E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der eloquente Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“ In der Tat gibt es keinen Aspekt, für den Wellnitz nicht ernüchternde Zahlenwerke parat hat, erstaunliche Untersuchungen zitieren kann oder schlicht mit gesundem Menschenverstand eins uns eins zusammenzählt.  Im Zentrum steht selbstredend das Umweltthema. Für gerade einmal 16 Prozent des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, weiß Wellnitz. Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
330 dieser übergroßen Containerschiffe gebe es. Und 15 von ihnen produzierten so viel Schadstoffe wie 750 Millionen Autos. Vom Flugverkehr und den Kreuzfahrtschiffen ganz zu schweigen. Und selbst wenn die Autos der größte Verursacher für den Kohledioxidausstoß wären, selbst dann wäre das E-Auto für die Verbesserung der Umweltbilanz vollkommen wertlos. „Bis die Batterie für Tesla beispielsweise gebaut ist, könnte man acht Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren, um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz, der deswegen ungern von Zero-Emission bei E-Autos spricht und gleich auch noch dem Märchen vom billigen Fahren mit Strom den Garaus macht. Denn seiner Meinung nach ist es eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel. Und dann lägen die Kosten für einen elektrischen Flitzer bei rund 800 Euro pro Monat. Und der hat ob der möglichen Ladezyklen eines Akkus in acht Jahren nur noch Schrottwert.... >>> hier der ganze Artikel