Mittwoch, 14. Oktober 2015

Flüchtlingskrise: Was ist das für ein Land Frau Merkel

Flüchtlingskrise: Was ist das für ein Land, Frau Merkel? 

Ein Kommentar.

Die EU wird von Flüchtlingen überrollt. Aber jeder Raum hat Grenzen. Angela Merkel sollte das endlich klar sagen, statt falsche Hoffnungen zu wecken. Der Notstand darf kein Dauerzustand sein. Aufnahmestopp - wie soll das funktionieren? So fragt die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und verweist auf die 3000 Kilometer Landgrenze. Stimmt, und wie soll das erst in der Europäischen Union gehen, die eine Außengrenze von mehr als 14.000 Kilometern hat? Merkel verweist auf das abschreckende Beispiel des ungarischen Grenzzauns. Schlimm in der Tat, wenn Ungarn Flüchtlinge menschenunwürdig behandelt.

Flüchtlingskrise: Deutschland wird sich verändern

Zur Flüchtlingsdebatte: Deutschland wird sich verändern
Von Alexander Grau10. Oktober 2015 in "Cicero"
Kolumne Grauzone: Deutschland reibt sich gerade an der Flüchtlingsfrage auf. Aber weder Wut noch Angst noch Augenwischerei helfen uns weiter, sagt Alexander Grau. Er fordert eine größere Ehrlichkeit uns selbst gegenüber und klare Regeln für Zuwanderung.

Flüchtlingskrise: Völkerwanderung

Die Angst vor dem Flüchtlingsansturm ist berechtigt "Welt" vom 10.10.2015
Fremdheit kann durchaus bereichern, aber nur, wenn sie in homöopathischen Dosen kommt. Doch der aktuelle Zuwanderungsdruck ist bei Weitem zu groß. Es wird ein böses Erwachen geben. Von Michael Stürmer
Völkerwanderungen gibt es, seitdem es Menschen gibt. Sie waren selten eine idyllische Angelegenheit, "commercium et connubium" – Handel und Heirat. Sehr viel öfter Kampf um Land und Herrschaft, Sprache und Recht. Für die gegenwärtig durch den gescheiterten "arabischen Frühling" ausgelösten Völkerwanderungen fehlt es an Vorbildern.

Migranten: Frau Kambouri redet Klartext

Eine junge Beamtin mit griechischen Wurzeln beklagt die Gewalt von Migranten gegen Polizisten – vor allem im Ruhrgebiet
Von Carsten Bergmann 
Es braucht nur den kleinsten Anlass, den bloßen Anblick eines Polizeiwagens zum Beispiel, schon brechen die Aggressionen aus den jungen Männern heraus. „Scheiß Bulle“, das gehört dann noch zum Harmloseren, was Tania Kambouri und ihre Kollegen zu hören bekommen. Wenn sie dann jemanden kontrollieren wollen, gehen die Beamten schon ein großes Risiko ein. Allein im vergangenen Monat ist Kambouri zweimal im Dienst verletzt worden – von Einwanderern. „Schon Kleinigkeiten können eskalieren“, sagt sie. „Die Gefahr ist allgegenwärtig.“

Sonntag, 23. März 2014

Wussten Sie...?

Warum Fernsehjournalisten so ungläubige das durchschnittliche Monatsgehalt eines deutschen Arbeitnehmers von 2500 Euro kommentieren?
Weil das Durchschnittsgehalt beim ZDF pro Angestelten 5500 Euro beträgt !!!
Und wieviel eine Minute "Günther Jauch" am Sonntagabend kostet?
4634 Euro !!! Dafür muss der Durchschnittsdeutsche fast 2 Monate arbeiten, und der Normalarbeitnehmer mehr als drei !